Wir in Wersten!

Werbegemeinschaft Wir in Wersten e.V.
c/o Michael Makoschey
Kölner Landstraße 176
40591 Düsseldorf

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Futterspende AWO AktivtreffFrisches Futter für die Farmtiere
(Rheinbote, 16. November 2011)

Werbegemeinschaftspendet der Jugendfarm eine Monatsration für Esel, Pony und Co.
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WerstenRallye ''Notinsel-Projekt''Rallye zu den Werstener Notinseln (RP, 30. September 2010)
Ineiner Rallye durch Wersten konnten die Teilnehmer jezt 15 der Notinseln, in denen jungen Menschen Zuflucht geboten wird, kennen lernen.
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Kinder konnten Werstener Notinseln kennenlernen (Rheinbote, 29. September 2010)
Kinder konnten Werstener Notinseln kennenlernenZahlreiche Werstener Einrichtungen und Geschäfte beteiligen sich an dem Projekt „Notinsel“. Die Mitglieder verpflichten sich, Kindern Hilfe in der Not anzubieten. Damit Kinder die „Notinseln“ im Stadtteil besser kennenlernen können, initiierte die Werbegemeinschaft „Wir in Wersten“ am letzten Freitag eine Rallye entlang der Kölner Landstraße, wo sich die meisten „Notinseln“ befinden. „Jedes Kind, das Hilfe braucht, weil es Angst vor etwas hat, kann sofort erkennen, dass es sich an uns wenden kann“, erklärte Stefan Fischer, Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuz in Düsseldorf, die Beteiligung an der Aktion. (Foto: Remme)

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Sichere Räume für KinderSichere Räume für Kinder (Rheinische Post, 16. September 2010)
Hilfefür Kinder in Notsituationen bieten bereits viele Geschäfte, die sich als „Notinseln“ anbieten. Mit einer Rallye sollen Kinder diese Hilfspunkte in Wersten demnächst noch besser kennen lernen.
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Konferenz: Mehr Parkplätze für Wersten (RP, 22. Januar 2010)
DieHändler des Stadtteils halten die Parkplatzsituation an der Kölner Landstraße schon länger für verbesserungswürdig. Mit mehreren Maßnahmen soll Kunden das Parken in den nächsten Wochen erleichtert werden. Das ist eines der Ergebnisse der Stadtteilkonferenz gestern in Wersten, zu der die IHK Vertreter aus Politik, Handel und Verwaltung eingeladen hatte.
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Scheckübergabe AWO-TreffWerbegemeinschaft: Spende für Treff
(Rheinbote, 13. Januar 2010)
DieWerbegemeinschaft „Wir in Wersten“ hat im vergangenen Jahr einige tausend Stofftaschen mit Logo und Vereinsbild herstellen lassen, um diese für den guten Zweck verkaufen zu können. Aus dem Verkauf gehen 50 Prozent an karitative Einrichtungen im Stadtteil. So konnte am vergangenen Mittwoch ein Scheck über 400 Euro dem Aktivtreff der Arbeiterwohlfahrt übergeben werden. Vorsitzender Dirk Rauchmann (4.v.l.): „Die Jugend hat uns bei verschiedenen Projekten im Jahr 2009 unterstützt und wir möchten mit dieser Spende danke sagen.“ Der Verkauf der Stofftaschen geht auch in diesem Jahr weiter. Sie sind in acht Geschäften* und Apotheken des Stadtteils zu bekommen. Über die Spende freuen sich (vorne von links): Jalino, Katharina und Nicole sowie im Hintergrund Anita Hegerkamp. Sozialpädagogin bei der Arbeiterwohlfahrt, und Gabriele Mücher, Schatzmeisterin der Werbegemeinschaft. (Foto: Rheinbote)

*In folgenden Geschäften und Apotheken können Sie die Stofftaschen erwerben:
BlumenJaegeler · Kölner Landstraße 120
Das Bastellädchen · Kölner Landstraße 173
Falken-Apotheke · Kölner Landstraße 176
Saloua's Blumenwiese · Kölner Landstraße 205
Apotheke Dr. Herrmann · Kölner Landstraße 205
Flugbörse DK-Travel · Kölner Landstraße 211
Optik Mücher · Kölner Landstraße 208
Fortuna-Apotheke · Kölner Landstraße 259


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WeihnachtsbaumDer Werstener Weihnachtsbaum
(Düsseldorfer Anzeiger, 9. Dezember 2009)
Werstenhat auch in diesem Jahr wieder seinen von der Provinzial gestifteten Weihnachtsbaum. Diesmal haben sich Dirk Rauchmann und Michael Makoschey von der Werstener Werbegemeinschaft „Wir in Wersten“ etwas Neues einfallen lassen: sie baten einige Kindergärten im Stadtteil, bunt verpackte „Geschenke“ zu basteln, die von den beiden gemeinsam mit den Stadtwerkemitarbeitern an den Baum gehängt wurden. Somit hat Wersten jetzt einen der größten und buntesten Weihnachtsbäume von Düsseldorf.

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Zum Einkauf ins ViertelZum Einkauf ins Viertel (RP, 21. Oktober 2009)
Die Werbegemeinschaft Wersten will die Kölner Landstraße attraktiver gestalten. Ziel ist, mehr Bürger in die Geschäfte des Stadtteils zu locken. Gelingen soll das unter anderem durch mehr Parkplätze.
Fürseinen Wocheneinkauf muss der Werstener nicht in die Innenstadt fahren. Das meinen zumindest die Einzelhändler rund um die Kölner Landstraße. „Wir haben hier eine große Vielfalt an Geschäften“, sagt Dirk Rauchmann, Vorsitzender der Werbegemeinschaft „Wir in Wersten“. Wäre da nur nicht die Parkplatzsituation, die Ladeninhaber und Lieferanten nervt. Trotz Stellplatzmangel: Die Umsätze bei den meisten Händlern stimmen. Wenige hat die Wirtschaftskrise kalt erwischt, wenigen macht die Konkurrenz aus der Innenstadt zu schaffen.
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Auf zum Osterfeuer! (NRZ, 3. April 2009)
Frühlingsstimmung in Wersten. Die Werbegemeinschaft hält eine Überraschung bereit.
DerFrühling ist angekommen. Auch in Wersten scheint seit Anfang der Woche die Sonne. Die Menschen lächeln ein bisschen mehr als in den tristen Wintertagen, wenn sie an den vier großen Blumenkübeln an der Kölner Landstraße vorbei schlendern, in denen Steifmütterchen blühen. In den Cafés sind die Sonnenplätze begehrt. Und gerade rechtzeitig, bevor das Thermometer über 20 Grad steigt, öffnet heute der Eisberg, die Eisdiele an der Kölner Landstraße 205.
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AdventsmarktWersten - eine gute Wahl (NRZ, 27. Februar 2009)
Auf der Kölner Landstraße gibt es, was man zum Leben braucht: „Der Branchenmix ist sehr gut.“
AllerAnfang ist schwer. Kurz nach Weihnachten eröffneten Rainer Fröge und Christel Walter-Damalie in Wersten ihren neuen Laden: Das „Spielbrett“, ein Spezialgeschäft für Holzspielzeug, Brett- und Kartenspiele. „Ich komme aus dem Stadtteil“, erklärt Geschäftsführer Fröger. „Ich wollte nicht in die Innenstadt ziehen, und hier gab es noch keinen Spielzeugladen. Die Kunden nehmen uns gut auf.“ Klassiker wie „Mensch, ärgere dich nicht“ gibt es dort ebenso wie „Die Siedler von Catan“, „Ubongo“ oder „Was ist was“. Das kommt an.
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800 Euro für Bedürftige
Adventsmarkt: „Wir in Wersten“ unterstützt Armenküche

800 Euro für Bedürftige800 Euro sind der Erlös des dritten Adventsmarktes der Werbegemeinschaft „Wir in Wersten“. Diese Summe wurde für die Armenküche in Wersten gespendet.
ImSchwesternhaus der Vinzentinerinnen an der Burscheider Str. 24 werden dienstags von 14.30 bis 17 Uhr Lebensmittel ausgegeben. Grundnahrungsmittel wie Brot, Nudeln, Reis oder Margarine gibt es als Zugabe einmal im Monat für Arme und Bedürftige in Wersten. Familien mit einem Baby bis zu einem Jahr erhalten auch Milch. Für ältere Kinder gibt es Kakao oder Tee.
DieSchwestern haben genau festgesetzt, was und wieviel die Leute erhalten. „Uns ist es wichtig, dass es gerecht zugeht“, sagt Schwester Bernhardine. Die Lebensmittel werden von Geldspenden gekauft. Sporadisch gibt es auch Wurst, die von den Metzgern vor Ort gespendet wird. Zu Weihnachten packen die Vinzentinerinnen außerdem eine Weihnachtstüte extra dazu.
80 bis 100 Familien, Obdachlose und Senioren nutzen das Angebot im Monat - Tendenz steigend. „Es sind gerade zehn neue Familien dazugekommen“, sagt Schwester Bernhardine. Spenden wie die der Werbegemeinschaft sind daher sehr willkommen. Dazu der Vorsitzende: „Die Armenküche ist eine wichtige Einrichtung in Wersten, die wir gerne unterstützen, da es viele Bedürftige im Stadtteil gibt. Wir möchten uns bei allen Bürgern bedanken, die auf unserem Adventsmarkt weihnachtliche Artikel für den guten Zweck verkauft und gekauft haben.“
(Rheinbote, 17. Dezember 2008)

Dankschreiben von Schwester Bernhardine Dankschreiben von Schwester Bernhardine (links) und Pfarrer Frank Heidkamp (rechts)
zum Erhalt einer 800-Euro-Spende
der Werbegemeinschaft „Wir in Wersten“
für die Armenküche.
Dankschreiben von Pfarrer Heidkamp

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AdventsmarktGroßen Zuspruch fand der Adventsmarkt der Werbegemeinschaft „Wir in Wersten“. Zum dritten Mal hatten die Geschäftsleute zu dieser Veranstaltung eingeladen. Rund 900 Besucher - und damit doppelt soviele wie im Vorjahr - kamen und schauten nach Kunsthandwerk und adventlichen Artikeln sowie nach den Rentieren „Rudi“ und „Blitzi“. Außerdem wurde die Geschichte „Der Floh und der Bär“ vorgestellt, die seit Montag in den Geschäften der Werbegemeinschaft erhältlich ist. Pro verkauftem Buch geht ein Euro an die Don-Bosco-Stiftung. Der Erlös des Adventsmarktes kommt der Armenküche in Wersten an der Burscheider Straße zugute.
(Rheinbote, 3. Dezember 2008)

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Warten auf Rudi und BlitziWarten auf Rudi und Blitzi (NRZ, 28. November 2008)
Zumdritten Mal lädt die Werbegemeinschaft „Wir in Wersten“ zum Adventsmarkt ein. Vorsitzender Dirk Rauchmann: „Als Dank an die Stammkunden.“ Und die gibt es reichlich.
DasWerstener Tor steht ab Montag nicht mehr alleine da. Es bekommt 24 kleine Brüder. Die Werbegemeinschaft „Wir in Wersten“ öffnet am Montag einen eigenen „Adventskalender“. Entlang der Kölner Landstraße, der Werstener Dorfstraße, der Harffstraße und der Kampstraße wird die Adventszeit täglich mit kleinen Überraschungen versüßt. Täglich gibt es in einem Geschäft zwischen 16 und 17 Uhr - samstags und sonntags zwischen 11 und 12 Uhr - kleine Geschenke für die Kunden: Schokolade oder Obst für Kinder und Glühwein für die Erwachsenen. Wo? Das steht auf den Kalendern in den teilnehmenden Geschäften.
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Angelika und Uwe Bender30 Jahre
bestehtdas Radio- und Fernsehfachgeschäft „Radio Bender“ an der Werstener Dorfstraße 84 am 1. Juni. Angelika und Uwe Bender stehen für Fachkompetenz und Kundennähe und bieten einen Reparaturservice für alle Fabrikate. Foto: rei/Rheinbote
(Rheinbote, 28. Mai 2008)

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Blumenschiffe auf der Kölner LandstraßeBlühende Schiffe machen Wersten schöner
(WZ, 27. Mai 2008)
DieWerbegemeinschaft „Wir in Wersten“ hat sich etwas Neues zur Verschönerung des Stadtteils einfallen lassen. Seit Frühjahr schmücken vier Blumenschiffe die Kreuzung Kölner Landstraße, Opladener Straße, Mergelgasse. „Die Aufstellung der schicken Pflanzbehälter im Rahmen der Entente Florale, war ein Leichtes“, sagt Bezirksvorsteher Heinz Leo Schuth, der gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Werbegemeinschaft, Michael Lemmen, beim Gartenamt vorgesprochen hatte. Zumal Wersten ja an der „Grünen Linie“, der 701, liegt. Damit das keine einmalige Aktion bleibt, verpflichteten sich die Geschäftsleute, für eine jeweils der Jahreszeit angepasste Bepflanzung zu sorgen sowie im Laufe des Jahres vor ihren Geschäften weitere Pflanzbehälter aufzustellen.
Foto: Wolfgang Krause

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Adventsmarkt 2007Ein voller Erfolg (Rheinbote, 5. Dezember 2007)
warder zweite Adventsmarkt der Werbegemeinschaft „Wir in Wersten“. Unabhängig von Wind und Regen präsentierten sich die Einzelhändler mit ihren Angeboten im Forum Provinzial, wo es angesichts der zahlreichen Besucher kaum noch ein Durchkommen gab. Das Clown-Duo „Trotzdem“ (Foto) sorgte für lustige Unterhaltung. Die Rentiere Rudolph und Blitzi waren dicht umlagert und sind übrigens am Nikolaustag auch wieder in Stefan Raabs Show „TV total“ zu erleben.
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Werstener wollen ein Café (WZ, 26. Oktober 2007)
WZ mobil:Bei aller Zufriedenheit sind in Wersten einige Wünsche offen: Öffentliche Toiletten und mehr Parkplätze.
Kölner Landstraße
Die Straßenbahn durchschneidet die Kölner Landstraße. Parkplätze sind rar.

WZ-Archivfoto: Dieter Knopp
Der Werstener Günter Ruhl hat keinen Einkaufs-Stress: Er geht zu Fuß einkaufen und holt sein Auto nur aus der Garage, wenn er außerhalb von Düsseldorf etwas erledigen muss. Wünsche für die Werstener Einkaufsmeile? Bei ihm Fehlanzeige. Es gibt hier doch alles, sagt er.
An der mobilen WZ-Redaktion im Einkaufszentrum am Guerickeweg bestätigten sich gestern weitgehend die Ergebnisse der IHK-Umfrage: Die Werstener sind mit den Einkaufsmöglichkeiten vor ort überwiegend zufrieden.
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Pläne für die Kölner Landstraße (WZ, 24. Oktober 2007)
Aufder Kölner Landstraße lässt sich gut einkaufen. Verweilen will man aber nicht. Am WZ-Bus werden Verbesserungsvorschläge diskutiert.
Pläne für die Kölner Landstraße
WZ-Foto:Bernd Schaller
In dem kleinen Einkaufszentrum am Guerickeweg lässt sich gut einkaufen. Doch Gemütlichkeit will auch hier nicht aufkommen.
Wer über die Kölner Landstraße fährt - gleichgültig ob im Auto oder mit der Straßenbahn -, würde die Durchgangsstraße zum Süden nicht als florierendes Handelszentrum einstufen. Aber der Eindruck täuscht: Sowohl Geschäftsleute als auch Kunden sind weitgehend zufrieden. Das ergab eine Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) im Frühjahr dieses Jahres. 29 Prozent der 102 befragten Geschäftsleute konnten in den letzten fünf Jahren steigende Gewinne verzeichnen, bei 51 Prozent blieben sie immerhin konstant. "Wir sind positiv überrascht, kommentiert der erste Vorsitzende der Werbegemeinschaft, Michael Lemmen, das Ergebnis.
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Kölner Landstraße gefragt (Rheinbote, 24. Oktober 2007)
IHK-Befragung:Gute Bewertung für Werstener Geschäfte
„Überdie überwiegend positiven Antworten haben wir uns sehr gefreut“. Mit diesen Worten kommentiert Michael Lemmen, 1. Vorsitzender der Werbe- und Interessengemeinschaft „Wir in Wersten“ die Ergebnisse der IHK-Kunden- und Geschäftsbefragung auf der Kölner Landstraße.
Kölner Landstraße gefragt
Foto:rei/Rheinbote
Michael Rüscher (l.) und Michael Lemmen freuen sich, dass die IHK-Befragung so positiv ausfiel.
Aufgenommen hatte die IHK im Mai und Juni dieses Jahres Branchendaten und Meinungen der 102 Geschäftsleute an der Kölner Landstraße. Außerdem wurden 315 Kunden nach ihrem urteil über die Einkaufsqualität in Wersten befragt. Danach bewerteten 56 Prozent der befragten Kaufleute ihren Standort mit gut und sehr gut, 35 Prozent immerhin noch mit mittelmäßig. Das ist der zweitbeste Wert, den wir bei unseren Befragungen in den vergangenen Jahren gemessen haben, so IHK-Stadtmarketingexperte Michael Rüscher.
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Die Kölner Landstraße überrascht (Düsseldorfer Anzeiger, 24. Oktober 2007)
IHK-Analysebescheinigt der Einkaufsmeile in Wersten gute Noten - die kommen sowohl von Kunden als auch von Händlern.
Laut einer Geschäfts- und Kundenbefragung der Industrie- und Handelskammer (IHK) schneidet die Kölner Landstraße als Einkaufsmeile unverhofft gut ab.
Positiv überraschtist Michael Lemmen, Vorsitzender der Händlergemeinschaft Wir in Wersten. Der hatte die Analyse in Absprache mit den Mitgliedern bantragt. Wir wollten vor allem von Kundenseite wissen, wo Mängel bestehen, so der Geschäftsstellenleiter einer Versicherung. Herausgekommen sind mitunter sogar Spitzenwerte.
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Gute Noten vom Handel (Rheinische Post, 23. Oktober 2007)
Mehrals die Hälfte der von der IHK befragten Geschäftsleute in Wersten bewerten den Standort an der Kölner Landstraße mit gut oder sehr gut, viele vermissen aber Parkraum. Kunden wollen ein verbessertes Umfeld.
Der Handel blüht
RP-Archiv-Foto:Christoph Göttert
Der Handel blüht - nach einer IHK-Umfrage sind die Geschäftsleute in Wersten überwiegend zufrieden mit den Standortfaktoren. Viele Kunden wünschen sich jedoch mehr Umfeld und Ambiente beim Einkauf auf der Kölner Landstraße.
Die 102 von der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf (IHK) befragten Geschäftsleute stellten dem Standort an der Kölner Landstraße insgesamt ein gutes Zeugnis aus: 56 Prozent gaben ihm ein Gut (34,6%), oder sogar ein Sehr gut (22,2%). 34,6 Prozent finden ihn immerhin noch mittelmäßig. Das ist der zweitbeste Wert, den wir bei unseren Befragungen in den Düsseldorfer Stadtteilen in den vergangenen Jahren gemessen haben, sagte Michael Rüscher, der bei der IHK fürs Stadtteilmarketing zuständig ist. Von bisher zehn untersuchten Stadtteilzentren hatte nur die Benderstraße in Gerresheim besser abgeschnitten.
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Überraschend positiv (NRZ, 23. Oktober 2007)
EINZELHANDEL.Umfrage: Die Kunden geben den Geschäftsleuten an der Kölner Landstraße gute Noten. 
Bestens erreichbar und ein vielfältiger Branchen-Mix: Die Kunden geben der Kölner Landstraße als Einkaufsviertel gute Noten. Das ist sehr viel positiver als wir erwartet haben, zeigt sich Michael Lemmen, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Wir in Wersten, überrascht und erfreut.
DieIndustrie- und Handelskammer hat sowohl die 102 Geschäftsleute wie auch 315 Kunden über die Einkaufsqualität im Viertel befragt. 56 Prozent bewerteten den Standort mit sehr gut und gut. 35 Prozent fällten das Urteil mittelmäßig. Zehn Stadtteilzenren haben wir bislang analysiert. Nur die Benderstraße in Gerresheim hat noch besser abgeschnitten", betont IHK-Marketing-Experte Michael Rüscher.
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